Lachen und Schlüsselerlebnisse mit Sumi
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Bei seinen Forschungen zum Urgrund aller Materie erkannte der Physik Nobelpreisträger Werner Heisenberg: „Der Trunk aus dem Becher der Wissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grund des Bechers, da wartet Gott“

 

In diesem Sinne kann das folgende Gespräch einer Weisen, der Dakini mit einem Mediziner, hilfreich sein, ein Interesse für medizinisches Basiswissen zu erwecken und gleichzeitig das göttlich - universelle im Zitat vom Heisenberg zu erfassen.

( Es wurde angeregt durch das Erschaffen eines Dakini Raumes durch Angelika Ruf im Rahmen der Consulting Woche mit Dr. Christina Kessler )

 

Dakini: Manche Forscher dachten mit der Entdeckung der Gene im Zellkern, die Regierung in der menschlichen Zelle gefunden zu haben.

 

Mediziner: Genau dieser Glaube, führte zum human genome Projekt. Eine Landkarte aller menschlichen Gene zu erstellen, war das Ziel. 1990 wurde dieses welteite Projekt gestartet, man vermutete damals, dass es 20 Jahre dauern würde, bis die internationalen Forscherteams, die wahrscheinlich über 100 000 Gene des Menschen zu alle kartieren.

 

Dakini: Allein schon dieser Denkansatz, ist zu materialistisch geprägt. So kam es dann auch anders als gedacht.

 

Mediziner: Oh ja, schon 2004 war man fertig mit der Arbeit, denn es sind entgegen aller Erwartungen nur ca 25000 Gene, die der Mensch hat.

 

Dakini: Also der Mensch verfügt gerade mal über ca 1000 Gene mehr als ein Regenwurm.

 

Mediziner; Nicht nur das, von den nur 25000 Genen, sind höchstwahrscheinlich weit mehr als die Hälfte sogenannte Müllgene, die treten gar nicht in Erscheinung.

 

Dakini: Für den Materialismus gibt es reichlich materialistische Gründe, sich selbst zu überdenken. Glauben die Forscher denn immer noch, die Regierung der Zelle hätte Ihren Sitz im Zellkern ?

 

Mediziner: Zum Teil wird das noch so gesehen, weil das mal so gelehrt wurde.

 

Dakini: Und was ist mit den anderen 37 Genen aus den Mitochondrien, den sogenannten Kraftwerken der Zelle ?

 

Mediziner: Die Forschung hierzu wird immer spannender. Ausser den 25000 Genen die im Zellkern beheimatet sind, und überwiegend inaktiv sind und auch inaktiv bleiben werden, gibt es 37 sehr aktive, allesamt bedeutende Gene in den Kraftwerken, den Mitochondrien.

 

Dakini: Dem einen Zellkern stehen durchaus 1000 Mitochondrien im Zelleib gegenüber.

 

Mediziner: Ja, je nachdem wieviel Energie gebraucht und gebildet werden soll, schwankt die Anzahl der vorhandenen Kraftwerke, den Mitochondrien in den verschiedenen Zelltypen extrem.

 

Dakini: Wie diese 37 Gene der Mitochondrien vererbt werden ist mittlerweile bekannt.

 

Mediziner: Ja, dies geschieht ausschliesslich über den mütterlichen Stammbaum. Die weibliche Eizelle besitzt nicht nur einen einzigen Zellkern, sondern auch 37 mitochondriale Gene zur Energieerzeugung. Diese 37 Mitochondrien Gene besitzt sie sogar hundertfach im Zelleib. Bei der männlichen Samenzelle ist das völlig anders.

Dakini: Die Samenzelle des Mannes hat in Ihrem Inneren keine Mitochondrien, daher fehlen die 37 Gene zur Energieerzeugung vollständig.

 

Mediziner: Deshalb können Samenzellen sich nicht auf Dauer aus eigener Kraft fortbewegen, wäre da nicht die Prostata, die mit Ihrem Sekret die Stimulation  liefert für die Samenfäden.

 

Dakini: Dieses rein männliche Organ, die Prostata, müßte eigentlich der Prostatus heißen, erhält aber von der Schulmedizin einen rein weiblichen Namen; „die Prostata“.

 

Mediziner: Ja, das ist kurios und doch echt konsequent. Das Sekret der Prostata ist es, das für die Ernährung, für die stimulierende Energetisierung der Samenfäden sorgt. Die Weitergabe von Energie durch Vererbung, die Weitergabe der Mitochondrien geschieht ausschliesslich über den weiblichen Stammbaum.

 

Dakini: Daher kann eine Frau aus sich heraus ein Kind in die Welt bringen, komplett ohne einen Mann.

 

Mediziner: Das geschieht zwar sehr selten, aber die weibliche Eizelle verfügt über alles, was es zum Leben braucht, daher passiert dies ab und zu; die sogenannte spontane Zeugung in der "Jungfrau". Wenn eine Eizelle sich in der Gebärmutter einnistet und teilt, entsteht ein neuer Mensch;  auch dann, wenn diese Eizelle keinen Kontakt mit einer Samenzelle hatte. Wobei der "neue" Mensch, der da heranreift, genetisch mit der Mutter identisch ist. Mutter und Tochter sind dann genetisch so identisch, als wären die beiden eineiige Zwillinge, wenn auch 20 bzw. 30 oder 40 Jahre auseinander.

 

Dakini: Umgekehrt ist das nicht möglich.

 

Mediziner: Genau. Samenzellen beherbergen keine Mitochondrien in Ihrem Innen, also fehlen die 37 Gene. Das bedeutete keine Energie, also kein  Leben möglich.

 

Dakini: Die Mitochondrien DNS hat noch ganz andere Aufgaben, wie nur Energieaufbau.

 

Mediziner: Das bekannteste und wahrscheinlich wichtigste Beispiel hierzu ist die Steuerung der Apoptose,
d. h. die Einleitung des Selbstmordprogrammes jeder Zelle.

 

Dakini: Wenn eine Zelle entdeckt, dass sie nicht mehr richtig funktioniert, so leitet sie, um den Organismus nicht zu schädigen oder zu belasten, Ihren Selbstmord ein.

 

Mediziner: Ja, genau, das nennen wir Apoptose. Schätzungsweise entstehen tausende von Krebszellen, in jedem Menschen, an jedem Tag.

 

Dakini: Die Mitochondrien bauen nicht nur Energie auf, für die Zelle, sie organisieren auch den für das Überleben des Gesamtorganismus so überaus wichtigen Zelltod, der einzelnen entarteten Zelle.

 

Mediziner: Genau. Es gibt zwar eine Fülle unterschiedlicher Krebszelllinien, aber im Grunde sollte man zwei Arten von bösartigen Tumoren unterscheiden. Es gibt Tumore, da sind die Mitochondrien noch aktiv, d. h. Zucker wird noch mit Hilfe von Sauerstoff verbrannt. Diese Tumore sind im allgemeinen etwas leichter behandelbar bzw. therapierbar, bzw. nicht so extrem bösartig, als die Tumore, bei denen der Zucker nur noch vergärt wird. Bei diesen sehr bösartigen Tumoren, sind die Mitochondrien abgeschaltet, die Krebszelle verbrennt keinen Zucker mehr, ein uraltes Gen, das TKTL 1 Gen im Zellkern bewirkt die Vergärung des Zuckers; solche dann sehr bösartigen Krebszellen brauchen 18 mal mehr Zucker als andere Zellen.

 

Dakini: Diese Zellen krebsen energetisch sehr schwach, unabhängig von Sauerstoff, in Totalabhängigkeit von Zucker, nur noch rum. Zucker ist der Aggressionsmotor von bösartigen Tumoren.

 

Mediziner: Während andere Körperzellen den Zucker dank der Mitochondrien verbrennen, und dabei die entstehende Milchsäure auch mit verbrennen, so dass als „saubere Endprodukte“ wertvolles Wasser und Kohlendioxid entstehen, übersäuert die Krebszelle das umliegende Gewebe mit Milchsäure. Diese Milchsäure kann sie nicht verbrennen, weil die Mitochondrien abgeschaltet wurden, weshalb sie auch keinen Selbstmord durch Apoptose mehr einleitet. Gleichzeitig bildet die Milchsäure nicht nur einen Schutzpanzer um die bösartige Krebszelle, so dass das Immunsystem nicht mehr ran kommt, die Milchsäure versäuert das umliegende Gewebe derart, dass die nun gesunden Nachbarzellen die Apoptose durch Ihre Mitochondrien einleiten und dadurch sogar Platz schaffen, für die Ausdehnung und das infiltrative Wachstum der bösartigen Tumorzellen.

 

Dakini: Genau dann, wenn die durch den ausschliesslich weiblichen Stammbaum vererbte, gesunde Art der Energiegewinnung durch Verbrennung, abgeschaltet wird, dann werden Tumore besonders bösartig. Den Zucker nur noch zu vergären, wie es die Urzelle wohl schon zu Urzeiten konnte, benötigt 18 mal mehr Zucker, wie eine gesunde Verbrennung in den Mitochondrien. Hierbei handelt es sich um eine universelle Wahrheit, die praktisch für alle besonders bösartige Tumore zutrifft.

 

Mediziner: Das Krebsforschungszentrum in Heidelberg hat mittlerweile den TKTL 1 Bluttest als hochgradig spezifisch und effizient für die unterschiedlichsten malignen Tumore offiziell bestätigt.

 

Dakini: Zusätzlich muss man der Krebsforschung das Kompliment machen, dass sie endlich anfängt vom Herzen zu lernen. Mittlerweile wisst Ihr warum speziell die Herzmuskelzellen, egal was passiert, ganz einfach keinen Krebs entwickeln.

 

Mediziner: Die Herzmuskelzellen verbrennen Fett und Milchsäure. Eine saubere Verbrennung ist Ihre Lebensgrundlage. Wir haben uns gefragt, warum das Herz einfach keinen Krebs entwickelt. Während jedes Gewebe im Körper auch bösartig entarten kann, schalten die Herzmuskelzellen einfach nicht auf Vergärung um. Fette und Milchsäure lassen sich partout nicht  vergären wie Zucker, sondern ausschliesslich nur durch Mitochondrien verbrennen.

 

Dakini: Das Herz hält nichts vom Vergären. Es macht bei Gärungsprozessen einfach nicht mit. Es ist das Organ für Transformation und versteht davon lachend noch mehr als das Gehirn. Es ist das schnellste Gefährt für Transformation. Durch Transformation werden Wunder wahr. Zum Beispiel kommt der Nürnberger Professor Gallmeier, ein Schulmediziner zu dem Studienergebniss: „Ein Arzt der nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“
Genau wie die anderen Organe ist auch das Herz, wie das Universum auf Selbstorganisation und Selbstregulation angelegt. Manche Zellforscher suchen allerdings immer noch nach dem Sitz der zentralen Regierung.

 

Mediziner: Nach dem anfänglichen Glauben, der Zellkern würde alles steuern, dem späteren Erkennen, dass die Mitochondrien normalerweise den Zelltod einleiten, sind nun Forscher auf der Suche nach der Regierung der Zelle zur äusseren Zellmembran gekommen, da die Zellmembran durch die Ausbildung Ihrer verschiedenen Rezeptoren bestimmend dafür ist, was im Inneren der Zelle später tatsächlich geschieht. Allerdings ist es wiederum von der direkten Umgebung abhängig, was an der Zellmembran andockt. Ehrlich gesagt, drehen wir uns auf der Suche nach der zentralen Regierung komplett im Kreise.

 

Dakini: "Prima, Ihr seid gerade dabei zu entdecken:

Alles ist mit Allem verbunden. Das Universum hat einen Sinn für Humor, jedoch keine zentrale Regierung. Genau wie die Nobelpreisträger in der Physik, entdecken jetzt die Biologen und Mediziner:

Es ist unter All."

 

 

Als weiterführende Literatur eignet sich unter anderem:

 

Prof. Beliveau: Krebszellen mögen keine Himbeeren

 

Dr. Coy: Die Anti Krebs Diät

 

Dr. Campbell: Die China Study

 

Gabel statt Skalpel als Buch oder als CD

 

Brian Schaefer: Salvestrole, die Antwort der Natur auf Krebs